Ökologische Landwirtschaft Vor- Und Nachteile

Guten Tag, liebe Leser! Heute sprechen wir über ein sehr wichtiges Thema – die ökologische Landwirtschaft. Laut einer Umfrage der Europäischen Kommission aus dem Jahr 2020 nehmen immer mehr Bauern aus Europa den Weg der ökologischen Landwirtschaft und können somit bei der Erhaltung von Biodiversität, ökologisch gesunder Lebensmittelproduktion und einer Verringerung von Treibhausgasen helfen.

Zu den Vor- und Nachteilen der ökologischen Landwirtschaft gehören die Einführung von natürlichen biologischen Methoden wie Kompostierung und Düngung, die Verwendung von Pestiziden und Herbiziden sowie eine gesunde Förderung der lokalen Gemeinschaften. In diesem Artikel untersuchen wir die Vor- und Nachteile der ökologischen Landwirtschaft und leiten Schlussfolgerungen daraus ab.

Lass uns anfangen!

Vorteile der ökologischen Landwirtschaft

Verbesserung der Biodiversität

Ökologische landwirtschaftliche Betriebe beleben Speicher und Lifecycle von Wildtieren auf ganz natürliche Weise. Diese verbesserte Biodiversität ist für die Erhaltung gesunder Ökosysteme unerlässlich.

Ökologische landwirtschaftliche Maßnahmen wie beispielsweise die Landschaftspflege und das Setzen von Hecken, die Anlage von Wildäckern und Siedlungsgebieten und die Verwendung von lokalen Saatgutsorten können hochwertige Lebensräume für Vögel, Insekten, Amphibien, Säugetiere und Pflanzen bieten.

Reduzierung von chemischem Pflanzenschutzmittel

Das Pflanzenschutzmittel ist eine der Hauptursachen für das schädigende Umweltgift. Daher ist die Reduzierung der Abhängigkeit von Pestiziden und Herbiziden für den nachhaltigen Ackerbau von großer Bedeutung.

Durch die Vermeidung des Einsatzes von Chemikalien in ökologischen landwirtschaftlichen Betrieben, können sie aufgrund der angebauten Artenvielfalt und der natürlichen Alternative Pflanzenschutzstrategien die Begrenzung der chemischen Belastung erheblich reduzieren.

Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit

Ökologische landwirtschaftliche Systeme können die Bodenfruchtbarkeit erheblich verbessern.

Durch den Einsatz von organischer Düngung und den Anbau von verschiedenen Arten, wird der Boden kontinuierlich mit Nährstoffen versorgt, wodurch Schädlinge, Krankheiten und stressbedingte Pflanzenschäden verringert werden. Herkömmliche Methoden, die hauptsächlich den Einsatz synthetischer Düngemittel und Herbiziden beinhalten, schädigen den Bodenzustand und schwächen seine Kapazität, Nährstoffe zur Verfügung zu stellen und schädliche Faktoren vom Wurzelwerk der Pflanze fernzuhalten.

Reduzierung der Gebietsversiegelung

Die Gebietsversiegelung nimmt mit fortschreitender Urbanisierung weiter zu.

Dieser Prozess hat spürbare Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Bevölkerung, da er den Abstand zwischen Stadt und Land verkürzt und einige Ökosystemleistungen auf Dauer beeinträchtigt. Biologisch-diversifizierende Ökosystemleistungen stellen Leistungen dar, die von natürlichen Lebensräumen ausgehen und es Menschen ermöglichen, direkten Nutzen aus der Umwelt zu beziehen. Ökologische landwirtschaftliche Betriebe sichern den Erhalt von Ökosystemleistungen, da sie natürliche Landschaften erhalten, neu anlegen oder in benachbarte Gebiete einbringen und somit den Gebietsversiegelungsprozess aufhalten.

Senkung der Treibhausgase

Ökologische landwirtschaftliche Systeme haben ein signifikantes Potential zur Reduzierung von Treibhausgasen. Durch den Einsatz von Kompost, der Vermeidung von Flächenbränden und den Anbau von Pflanzen, die auf variierenden Standorten gedeihen können, können ökologische Betriebe große Mengen an Kohlenstoff in den Boden einbringen und dadurch den Kohlenstoffgehalt erhöhen.

Dies erhöht nicht nur den Ertrag, sondern verringert auch die Bildung von Lachgas, das ein bedeutendes Treibhausgas ist.

Erhalt der landwirtschaftlichen Kultur

Ökologische landwirtschaftliche Systeme können dazu beitragen, die Gemeinschaft zu stärken und ein sauberes und gesundes Lebensumfeld zu erhalten. Sie nutzen natürliche Ressourcen wie Sonnenenergie, Wasser, Luft und Wärme, die alle von der landwirtschaftlichen Kultur abhängen. Ökologische landwirtschaftliche Betriebe unterstützen auch lokale Gemeinden und arbeiten eng mit Bauernhöfen und lokalen Geschäften zusammen, um den regionalen Markt und Gemeinschaftsgefühl zu stärken.

Nachteile der ökologischen Landwirtschaft

Hohe Kosten

Der Einstieg in und die Umsetzung von ökologischen Landwirtschaftstätigkeiten ist teurer als herkömmlich. In vielen Fällen benötigen neue Betriebe teure Einrichtungen und Equipement, unter anderen Wurmkompostiere, Regenfässer, Bewässerungssysteme und mehr. Jede Investition, um biologische landwirtschaftliche Prozesse einzuführen, die den Betrieb ökonomischer machen, ist jedoch nicht nur eine Investition, sondern amortisiert sich zunehmend über die anfallenden Erträge.

Reduzierter Ernteertrag

Einige Pflanzen und Kulturen können auf ökologischem Wege weniger Ernteertrag bringen als auf anderen Formen der Landwirtschaft. Jedoch können zunehmend Techniken zur Verfügung gestellt werden, die den Produktionsertrag erhöhen und eine nachhaltige Produktion fördern. Fehlende Ernteerträge sind beispielsweise ein Problem, dass durch Einführung von Beetkulturen gelöst werden kann. Dies ermöglicht den Anbau unterschiedlichster Nutzpflanzen in kurzer Zeit.

Hoher Aufwand an Arbeit

Biologische landwirtschaftliche Betriebe erfordern einen viel höheren Arbeitsaufwand als konventionelle Betriebe. Es ist sehr Zeit und Arbeitsaufwendig, jetzt unkontrollierte Schädlinge zu bekämpfen oder ein sauberes und gesundes Ökosystem zu unterhalten. Ein natürlicheres Verfahren der Produktion kann weniger mechanische Unterstützung erhalten, was zu häufigerem Handarbeiten und mehr Arbeitseinsatz erfordert.

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