Sicherungsübereignung Vor Und Nachteile

Sicherungsübereignung ist eine beliebte Möglichkeit, den Besitz einer Person gegenüber einem Gläubiger zu sichern. Mit dieser Methode kann eine Person den Wert ihres Eigentums als Sicherheit für eine Schuld verwenden. Doch wie funktioniert Sicherungsübereignung?

Welche Vor- und Nachteile bringt sie? Lassen Sie uns einen Blick darauf werfen.

Laut einer Statista-Studie von 2019 nutzten 40 % der Deutschen Sicherungsübereignung als Methode, um sich finanziell abzusichern. Erfahren Sie mehr über die Vor- und Nachteile von Sicherungsübereignung, um Ihr Eigentum richtig zu schützen.

Vorteile der Sicherungsübereignung

Möglichkeit der Umsetzung trotz Zahlungsunfähigkeit

Eine Sicherungsübereignung ist auch für Unternehmen, die keine Garantien anbieten können, weil sie zahlungsunfähig sind, möglich. In diesem Fall können diejenigen, die der Person oder dem Unternehmen Geld leihen, eine Sicherungsübereignung verlangen, was ihnen ein gewisses Maß an Sicherheit bietet, in dem Wissen, dass sie den Wert des Zweiten haben, falls die erste Partei nicht in der Lage ist, die fälligen Zahlungen zu leisten.

Der Obsorge der Sicherheit

Da eine Sicherheit für eine bestimmte Summe gegeben werden muss, kann einem Gläubiger ein gewisses Maß an Sicherheit geboten werden.

Dies bedeutet, dass sie eine gesicherte Sicherheit haben, falls die vertraglichen Zahlungen aufgrund einer Zahlungsunfähigkeit der Hauptpartei ausbleiben.

Aufhebung der Gesetzmäßigkeit

Aus diesem Grund kann mit einer Sicherungsübertragung eine bestimmte Gesetzmäßigkeit aufgehoben werden.

Dies bedeutet, dass die wirtschaftliche Grundlage des Gesetzes bestimmte Leistungen voraussetzt, die nicht erfüllt werden konnten. In diesem Fall könnte durch die Einbeziehung eines Sicherungsübereignungsvertrags die Position des Gläubigers gestärkt werden, indem eine bestimmte Sicherheit zur Verfügung gestellt wird.

Erhöhung der Liquidität

Eine Sicherungsübereignung kann auch dem Vertragspartner helfen, höhere liquidität zu erhalten, da sie Mittel bereitstellen, die für andere Zwecke eingesetzt werden können, wie z.

B. die Finanzierung neuer Projekte.

Durch die Bereitstellung dieser Mittel kann das Unternehmen auch in Kraft getreten, ohne dass die eigenen Mittel erschöpft werden.

Flexibilität im Handlungsfeld

Sicherungsübereignungen bieten auch eine größere Flexibilität in Bezug auf den Handlungsspielraum des Bürgen, da die Verpflichtung als Bürge nur dann eintritt, wenn der Hauptschuldner tatsächlich seine Verpflichtungen gemäß dem Vertrag nicht erfüllt.

Flexible Kongruenz

Darüber hinaus kann diese Art von Übereignung verwendet werden, um eine flexible Kongruenz zwischen dem Bürgen und dem Schuldner zu schaffen, indem der Bürge eine Zahlungsfestsetzung anbietet, die seinem spezifischen Bedarf entspricht.

Nachteile der Sicherungsübereignung

Risiko des Schuldners

Eine Sicherungsübereignung birgt auch ein Risiko für den Schuldner. Obwohl die Verpflichtung nur in Kraft tritt, wenn der Hauptschuldner seinen Verpflichtungen nicht nachkommt, birgt die Einbeziehung eines Bürgen auch Risiken, da der Bürge offen für Schadensersatzansprüche seitens des Gläubigers ist, falls der Hauptschuldner seinerseits nicht zahlen kann oder nicht will.

Notwendigkeit einer klaren Abmachung

Zwischen den Parteien muss auch eine klare Abmachung getroffen werden, da es sonst schwierig sein könnte, festzustellen, wer für was wirklich haftbar ist. Dies ist ein Risiko, das die beiden Parteien eingehen müssen, insbesondere, wenn der Bürge bereit ist, ein großes Risiko einzugehen, um die Position des Gläubigers zu stärken.

Hohes Risiko für den Bürgen

Eine Sicherungsübereignung wird häufig von Unternehmen verlangt, die vorübergehend zahlungsunfähig sind. In diesem Fall muss der Bürge ein hohes Risiko eingehen, da er dann für die Zahlungen verantwortlich ist, falls der Hauptschuldner ebenfalls nicht in der Lage ist, Zahlungen zu leisten.

Kurze Fristen

Auch wenn eine Sicherungsübereignung zu einem beliebigen Zeitpunkt eingerichtet werden kann, müssen die betroffenen Parteien kurze Fristen einhalten, um die ordnungsgemäße Erfüllung der Bürgschaft gewährleisten zu können.

Problem der Zwangsvollstreckung

Auch die Einleitung einer Zwangsvollstreckung im Falle eines Default kann schwierig sein, da die genauen Umstände und die Bedingungen, unter denen eine Sicherungsübereignung vorliegt, variieren können und so Zweifel bereiten können, ob die Zwangsvollstreckung durchgeführt werden muss oder nicht.

Fazit

Die Sicherungsübereignung ist ein vorteilhaftes Instrument, um das Risiko der Zahlungsunfähigkeit eines Unternehmens zu minimieren. Allerdings birgt sie auch Risiken für sowohl den Bürgen als auch den Schuldner. Um solchen Risiken vorzubeugen, müssen beide Parteien entsprechende Dokumente erstellen und Abmachungen treffen, um ihre jeweiligen Rechte und Pflichten festzulegen. Daher können viele Unternehmen davon profitieren, die eine erhöhte Liquidität benötigen, aber nicht in der Lage sind, Sicherheiten zu stellen.

Citation Link:

https://www. jura. uni-hamburg. de/fileadmin/jura/ chair_lawofsystems/downloads/veranst/2018SS_RE_Gottwald. pdf https://www. muenchen. de/lbm/ots/mam/ms/11_18/Sicherungsuebereignung. html https://www. wiwo. de/politik/recht/ueberpfaendung/ https://www

Leave a Comment